Oralchirurgie (Mundhöhlenchirurgie) mit Implantologie

1. Apikotomie
2. Alveotomie
3. Kortikotomie
4. Chirurgisch-orthodontisches Ausziehen des Zahns
5. Implantologie


Implantate sind künstliche Ersatzteile, die in den Kieferknochen eingebaut werden, um die natürlichen Zahnwurzeln zu ersetzen und als Träger von Kronen, Brücken oder Prothesen zu dienen. 


Sie werden aus Titan gefertigt. Titan ist wegen seiner biologischen Neutralität günstig, was sehr wichtig ist, um vom Knochengewebe als eingebauter Fremdkörper angenommen zu werden.

Bereits das Ausfallen eines einzigen Zahns gefährdet das Funktionieren des ganzen Kausystems, von möglicher dramatischer Beeinträchtigung der Ästhetik gar nicht zu reden. Das Implantat löst beide Probleme günstig. Die traditionellen Verfahren verlangen, dass man den verlorenen Zahn durch das Schleifen der benachbarten Zähne, durch das Anbringen einer Brücke oder einer Teil- bzw. ganzer Prothese ersetzt.

Die moderne Stomatologie bietet neue Lösungen mit dem Einbau von Implantaten. 


Implantate bringen eine Mehrzahl von Vorteilen:

•  die Zahnimplantate sehen aus, funktionieren und fühlen sich an wir Ihre eigenen natürlichen Zähne 
die höchste Ästhetik und Funktionsfähigkeit 
das Ersetzen des verlorenen Zahns ohne Schleifen von Nachbarzähnen
die integrierten Implantate stoppen den Resorptionsprozess des Knochens und des dadurch verursachten Sichzurückziehen des Zahnfleisches, was Brücken und Prothesen nicht schaffen



Der Einbau der Implantate erfolgt unter lokaler Anästhesie. Das Verfahren ist völlig schmerzlos. Der Zugang ist zum jeden Patienten individuell, die Behandlung hängt von der Röntgenaufnahme und vom Erhaltungszustand der Kieferknochen ab. Der Einbau der dentalen Implantate hat zum Ziel, die möglichst nahe Berührung zwischen der äußeren Schicht des Implantats und des umgebenden Knochengewebes zu erzielen, sodass sie zusammen verwachsen können und  eine stabile Unterlage für neue Zähne möglich machen. Die Verwachsenszeit des Implantats im unteren Kieferknochen beträgt  2 bis 3, im oberen Kieferknochen 4 bis 6 Monate. 

Nach dieser Zeit wird das Implantat geöffnet und das Zahnfleisch mit einem speziellen Instrument geformt, sodass man ein natürliches Aussehen erzielt, "als ob der Zahn aus dem Knochen gewachsen wäre". Dieser Prozess dauert 2 bis 4 Wochen, wonach man zur dauernden Ausfertigung übergeht, die der Anbringung von Kronen an die natürlichen Zähne ähnlich ist. 




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16.06.2014.

Verehrte Patienten! Um Ihnen bei der Vorbeugung von Zahn- oder anderen Erkrankungen zu helfen, haben wir uns dafür besondere prophylaktische Pakete ausgedacht, aufgrund welcher Sie noch rechtzeitig eventuelle Probleme entdecken u... Read more

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