Ästhetische Stomatologie

1. Bleichung – Lampe und Schiene
2. korrektive Eingriffe an der Gingiva (Gingivoplastik, Gingivektomie) – Schneiden von Zahnfleisch
3. Veneers (Schalen)
4. Metalllose Kronen und Brücken (Emax, Zircon)
5. Metallkeramische prothetische Ausfertigungen
6. Ästhetische Füllungen (in lay, on lay, ower lay)


Bleichung der Zähne 

Zähne kann man auf mehrere Weisen bleichen und das Ergebnis hängt von der Art und Weise der angewandten Methode ab. Die Bleichung mit der Lampe ergibt die besten und am meisten sichtbaren Resultate in einer Sitzung. Vor dem Eingriff soll man die Zähne sanieren und professionell reinigen. Der Eingriff selbst dauert etwa 45 Minuten. Während der Behandlung werden das Zahnfleisch und die Schleimhaut geschützt. Die Zähne werden mit Gel überzogen, wonach man das Gel mit der Lampe bestrahlt. Auf diese Weise kommt es zur Aktivierung des Gels, d. h. zu seiner maximalen Wirkung. Die Dauer der so erzielten Bleichung beträgt eins bis zwei Jahre, abhängig von der Einnahme der pigmentierten Nahrung oder Getränke sowie von der Mundhöhlenhygiene. Diese Methode gilt im Moment als die wirksamste, die schnellste und die sicherste, weil sie unter fachlicher Kontrolle des Zahnarztes und mit den zur Zeit auf dem Markt bestmöglichen und fortschrittlichsten Materialien und Ausrüstung ausgeführt wird. 



Veneers (Schalen) 

Die Ausfertigung der Veneers verlangt die äußerste Präzision in jeder Phase, verleiht uns aber dafür die besten ästhetischen Resultate. Das Ziel ist es, durch die minimal invasiven Eingriffe den Weg zum optimalen Lächeln zu finden.

Es ist schwierig unbeschwert zu lachen, wenn die Zähne beschädigt, unregelmäßig oder verschiedener Farbe sind. In solchen Fällen ergibt sich oft als die beste Lösung, keramische Veneers bzw. Schalen anzubringen.

Die Veneers sind die an die Oberfläche der Zähne angebrachten dünnen, keramischen Schalen, die den Zähnen das natürliche Anfühlen und Aussehen verleihen. Uns ermöglichen sie, den Zähnen eine andere Form, Farbe, Länge und Breite so gut es möglich zu geben. Das ist eine unserer besten Möglichkeiten, um Ihnen zum schönen Lächeln zu verhelfen.





Die anpassungsfähigen und festen Veneers werden für verschiedene Verbesserungen des Lächelns und des Aussehens überhaupt verwendet, vom kompletten Redesign des Lächelns bis hin zur Reparatur der gebrochenen oder leicht beschädigten Zähne. 

Ungeachtet dessen, wo die Ursache des unschönen Aussehens der Zähne liegt, können wir mit den keramischen Veneers fast alle Schönheitsprobleme lösen, wie Farbänderungen der Zähne wegen der endodontischer Behandlung mit großen Füllungen, wegen Veralterung der Zähne oder der tetracyclinartigen Verfärbungen, kleinere Zahnlücken (Diastemata), sowie kleinere orthodontische Unregelmäßigkeiten. 



Wegen der maximalen Aufbewahrung des gesunden Zahngewebes, werden die Veneers heute zur Alternative für die metallkeramischen und für die rein keramischen Kronen. 


Korrektive Eingriffe an der Gingiva (Gingivoplastik, Gingivektomie) – Schneiden von Zahnfleisch 

Was ist das?  
Die Gingivektomie ist die chirurgische Entfernung von Zahnfleisch (Gingiva). Die Gingivoplastik schließt die chirurgische Formgebung des gesunden, den Zahn umgebenden Zahnfleisches ein. Keines der beiden Verfahren sieht die Entfernung des Knochens vor. 

Anwendung

Die Gingivektomie hatte man ursprünglich bei der Behandlung der Parodontosekrankheiten angewandt. Heute dient sie auch als kosmetisch-chirurgische Technik. Das Zahnfleischgewebe entfernt man aus zwei Gründen:

- in den Zahnzwischenräumen bilden sich Taschen, wo sich Essensreste und Bakterien ansammeln und so erheblich die Mundhöhlenhygiene erschweren;

- um den Zahn herum gibt es zu viel Zahnfleisch, die Zahnhygiene ist erschwert. In den schlimmsten Fällen macht es sogar Probleme beim Sprechen und beim Kauen.

Durch Gingivoplastik gibt man dem Zahnfleisch seine natürliche Form. Mit diesem chirurgischen Eingriff korrigiert man die durch den genetischen Faktor verursachten Verformungen und Asymmetrie, er kann aber auch rein kosmetischen Zwecken dienen. Die Gingivoplastik macht man in meisten Fällen unabhängig von der Gingivektomie, sie kann aber auch vor oder nach der Gingivektomie angewendet werden.


Vorbereitung 
Unmittelbar vor jedem der genannten Eingriffe belehrt der Zahnarzt den Patienten über die Mundhöhlenhygiene nach der Operation. Vor dem Eingriff werden die Zähne vom sich in den vorhandenen Taschen anhaftenden Zahnstein befreit. 

Verfahren

Die Gingivektomie und die Gingivoplastik unternimmt man meistens mittels Skalpell, für beide können aber auch elektrochirurgische Instrumente wie Laser und/oder Diamantbohrer verwendet werden. Der Zahnarzt kann auch andere, extra für die genannten chirurgischen Eingriffe gefertigten Instrumente verwenden.

Vor der Operation gibt man dem Patienten lokale Anästhesie. Die Gingivektomie dauert normalerweise einige Minuten, abhängig davon, wie viel Zahnfleischgewebe man entfernen muss.


Nach der Operation 

Nach der Gingivektomie und der Gingivoplastik werden dem Patienten auf das Zahnfleisch periodontale Hüllen angebracht, die er sieben bis zehn Tage tragen soll. In dieser Zeit soll er gewürzte und knusprige Nahrung meiden.
Der Zahnarzt kann auch, wenn nötig, Medikamente für die Linderung der Schmerzen und für die Mundausspülung sowie gelartige Präparate der Hyaluronsäure vorschreiben, die die Verheilung des Gewebes anregen werden.

Es ist sehr wichtig, die Mundhöhle nach der Operation sauber zu halten, in den ersten Tagen nach dem Eingriff sollte man jedoch keine Zahnbürste verwenden.




Ästhetische Füllungen – in lay, on lay, ower lay 

Das in lay ist eine einstückige intrakoronare prothetische Ausfertigung aus Keramik. Es wird in der klinischen Zahnkrone geankert und ersetzt den okklusalen, okklusalen und zervikalen oder den proximalen Teil des Zahns. Damit ein in lay einen fehlenden Zahnteil ersetzen könnte, soll man vorher die den Forderungen entsprechenden Vorbereitungen treffen.

Das on lay hat sich aus dem in lay entwickelt, es wird aus den gleichen Materialen gefertigt und unterscheidet sich vom in lay darin, dass es außer dem intrakoronaren Teil auch einen Teil der Kaufläche, mit einem oder mehreren Knötchen, ergänzt, so dass es sowohl raum- als auch flächenmäßig größer ist als das in lay (9).
Das ower lay unterscheidet sich von den beiden vorhin genannten dadurch, dass es neben dem intrakoronaren Teil auch alle Knötchen enthält.





In unserer Poliklinik werden keramische in lays, ower lays, Veneers sowie einzelne Kronen nach der modernsten Computertechnologie, genannt CAD/CAM Technologie, gefertigt. 

Die Vorteile dieser Methode sind:
- präzise Ausfertigung mittels CAD/CAM Gerät
- ohne Abdruckentnahme
- in lay, on lay fertig innerhalb einer Stunde
- höchste Ästhetik und Funktionsfähigkeit
- Festigkeit des Ersatzteils
- verminderte Gefahr vor Randrissen
- sicheres Ersetzen eines großen Zahnteils ohne Befestigung mit dem intraradikulären Pfosten
- erheblich längere Lebensdauer im Vergleich mit klassischen Füllungen.



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16.06.2014.

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