Ästhetische Chirurgie für den Körper

 

Liposuktion

 

Die Liposuktion ist eine Technik, die zur Entfernung vom Fettgewebe dient. Angewandt wird sie meistens für die Behandlung vom Gesäß, Bauch, unteren Rückenbereich, Hüften, Brüsten, Unterschenkeln u. ä., sowohl bei Frauen als auch bei Männern.

Bei Anhäufungen vom Fettgewebe, das man weder mit Diät noch mit Gymnastik wegschaffen kann, bietet sich die Liposuktion als die beste Lösung, weil sie dem Körper sofort eine schönere Formgebung verschafft. Die Liposuktion ist keine Behandlung zur Gewichtsabnahme, sondern eine Methode zur Umformung einiger nichtproportionaler Körperteile, indem man die Fettpolsterungen wegschafft.

Die Verheilungszeit dauert 6 Wochen, die Dauer der Behandlungseffekte hängt von der Menge des entfernten Fettgewebes und von der Elastizität der Haut ab. Sie sind nach zwei bis drei Wochen erkennbar, besser bemerkbar nach 6 bis 12 Monaten.

 

 

Abdominoplastik

 

Der Eingriff, bei welchem man den Überschuss an Haut und Fettgewebe im Bauchbereich wirksam entfernt, nennt man Abdominoplastik oder Lipektomie, in englischer Version auch "tummy tuck".

Das Problem taucht meistens nach der Schwangerschaft und Entbindung bei Frauen auf oder nach einer starken Gewichtsabnahme bei beiden Geschlechtern jüngeren oder mittleren Lebensalters. Die überschüssige Haut im Bauchbereich kann man weder mit Gymnastik noch mit kosmetischen Behandlungen wegschaffen, in meisten Fällen auch mit der Liposuktion nicht, weil man da nur das Fettgewebe entfernt. Die Abdominoplastik wird auch an anderen Körperteilen angewandt, wie z. B. im Gesicht und Doppelkinn bis hin zu den Oberschenkeln und Oberarmen. Auch bei Personen mit normalem Körpergewicht, bei welchen mit den Jahren zum konstitutionell (genetisch) bedingten Hautüberschuss im Bauchbereich kommt, der wohl mengenmäßig nicht bedeutend, trotzdem aber figurstörend ist, greift man zur Abdominoplastik zu.

Die postoperative Verheilungszeit ist individuell, dauert aber in meisten Fällen zwei Wochen lang, wonach der Patient imstande ist, seinen privaten und professionellen Aktivitäten zurückzukehren. Die Resultate der Abdominoplastik sind verschieden und hängen von der Menge des entfernten Fettgewebes und von der Elastizität der Haut ab. Den endgültigen Erfolg der Behandlung kann man erst nach der Abnahme des Korsetts bewerten.

 

 

Straffung der Haut

 

Die Straffung der Haut ist ein operativer Eingriff, bei welchem die überschüssige Haut und das darunter liegende Fettgewebe entfernt werden. Beim extremen Hautüberschuss ist eine Operation leider unvermeidbar. Sie kann auch mit anderen Behandlungen kombiniert werden, um die bestmöglichen Resultate zu erzielen. Das Ziel ist es, die überschüssige Haut zu minimieren, die Haut, und damit auch den Körper, umzuformen sowie das Aussehen und die Qualität der Haut zu verbessern. Die Straffung der Haut wird in folgenden Situationen vorgenommen:

- nach der Schwangerschaft
- nach dem bedeutenden Verlust an Körpergewicht, sowohl bei weiblichen als auch bei männlichen Personen jüngeren und mittleren Alters
- bei überschüssiger Haut an den Oberarmen
- beim Altwerden
- beim Doppelkinn
- nach der Liposuktion
- bei Magerkeit

Die Verheilungszeit dauert, abhängig von der Methode und von dem Eingriff, zwischen 3 und 10 Monate. Resultate sieht man nicht sofort nach der Behandlung, weil der Organismus eine Weile braucht, die entstandenen Beschädigungen zu heilen und das neue Gewebe zu schaffen. Mit dem Verlauf der Zeit werden die Resultate sichtbarer und vom Tag zu Tag besser.

 

 

Handchirurgie

 

Die Handchirurgie stellt einen Teil der plastisch-rekonstruktiven Chirurgie dar, die sich mit der Diagnostik und Heilung der Handerkrankungen und Handverletzungen befasst. Zum genannten Bereich gehört vor allem die Behandlung zähliger kompressiver Neuropathien der Hand und der oberen Extremitäten wie:

- Syndrom des karpalen und des kubitalen Kanals
- gutartige und bösartige Tumore der Hand (Ganglionzysten)
- Verletzungen und Erkrankungen der Sehnen (knackender Finger)
- Erkrankungen wie dupuytrensche Kontraktur
- rheumatoide Hände
- kongenitale Anomalien der Hand wie Syndaktylie oder Polydaktylie u. ä.

Die Verheilung hängt vom Eingriff ab, im Laufe dessen dem Patienten die Behandlung seitens physikalischer Medizin und Rehabilitation empfohlen wird.

 

 

Chirurgie der Hernie

 

Die Hernie oder der Bruch stellt eine Wölbung des Gewebes, meistens der Därme oder des Fettgewebes unter die Haut durch eine natürlich vorhandene oder durch eine verursachte Öffnung in der Bauchdecke dar. Sie kommt meistens in der Leistengegend, um den Nabel herum oder an der Stelle eines früheren operativen Eingriffs vor und wird danach benannt, wo sie erscheint.

Wir praktizieren folgende chirurgische Operationen der Hernie:

- inguinal für die Leistenhernie (mit oder ohne Netz)
- skrotal
- umbilikal für die Nabelhernie

Es ist äußerst wichtig, Symptome erkennen zu wissen, die an die Notwendigkeit eines dringenden chirurgischen Eingriffs hindeuten, wie:
- starke Schmerzen,
- Fieber,
- beschleunigtes Herzklopfen,
- aufgeblähter Bauch,
- Übelkeit,
- Erbrechen.

Die postoperativen Patienten müssen physische Anstrengungen meiden, solange das Zusammenwachsen des Gewebes nicht beendet ist. Mit ihren normalen Aktivitäten können sie nach dem Verlauf von ein paar Monaten wieder anfangen.

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