Ästhetische Chirurgie für Brüste

  

Brustvergrößerung

 

Die Augmentation heißt der ästhetische Eingriff der Brustvergrößerung. Der Schnitt wird entweder in der natürlichen Falte unter der Brust, unter dem unteren Rand der Brustwarze oder unter der Achsel platziert. Die mit Silikongel gefüllten Implantate werden entweder unter dem Brustgewebe oder unter die Muskeln angebracht, abhängig davon, was für eine Größe oder Form der Brust man erzielen will. Der Schönheitschirurg entscheidet, in Absprache mit der Patientin, was für Größe, Form und Implantattyp für ihre Körperform der passendste ist. Die Operation dauert gewöhnlich 2 Stunden. Eine der noch möglichen Methoden der Brustvergrößerung ist die Vergrößerung mit eigenen Fettzellen.

Kleine, unentwickelte oder nicht gleichmäßige Brüste als Folge der vererbten Malformationen korrigiert man heute erfolgreich und ästhetisch absolut zufriedenstellend mit Hilfe von Silikon- oder anderen Implantaten oder mit körpereigenen Fettzellen. Als Endergebnis kann man sich der weiblicheren, in den Konturen ausgeglicheneren Brüsten sowie der weiblicheren ganzen Figur erfreuen. Der Anlass für eine Brustvergrößerung kann im Wunsch der Patientin selbst liegen oder in den Situationen, wo Brüste z. B., eine oder beide, unentwickelt geblieben sind (Mikromastie), leer und erschlafft sind (z. B. nach der Stillzeit) oder nach der Amputation, bei Asymmetrie, Transsexualität u. ä.

Wir können ausgezeichnete Resultate versprechen und die werden in vollem Maße ein Jahr nach der Operation sichtbar. Damit die Schnittnarbe möglichst unsichtbar bleibt, empfehlen wir, sich in den ersten 6 Monaten, besser noch, ein Jahr lang, nicht der Sonne auszusetzen.

 


Verkleinerung der Brüste

 

Die reduktive Mastoplastik ist eine chirurgische Methode für die Verkleinerung der Brüste, die die Entfernung vom Fettgewebe, Drüsengewebe und der Haut von der großen Brust vorsieht, um sie kleiner und fester zu machen. Gleichzeitig werden die Brüste gehoben.

Die Brustverkleinerung unternimmt man bei Patientinnen, die wegen des zu großen Umfangs und des zu großen Gewichts der Brüste oder wegen ihrer Form leiden. Der wichtigste Anlass für so einen Eingriff liegt vor allem im medizinischen Grund, und das ist, die dauernde Invalidität wegen der gestörten Statik der Wirbelsäule vorzubeugen. Die Patientinnen klagen in solchen Fällen über Rückenschmerzen, Halsschmerzen, Kopfschmerzen oder das Schwitzen unter den Brüsten, was auf jeden Fall auf eine Notwendigkeit der entsprechenden Operation hindeutet.

Wenn man die Anweisungen des Arztes bezüglich postoperativer Pflege befolgt hat, sollten alle Symptome oder Beschwerden nach etwa 6 Monaten verschwinden und das Endergebnis des Eingriffs deutlich sichtbar werden. Man erreicht auch wesentliche Verbesserung der Symptome, an welchen die Patientin wegen der zu großen Brüste früher gelitten hat.

 

 

Heben der Brüste

 

Die Mastopexie oder der Eingriff zum Heben der Brüste hängt vom Hängegrad der Brüste ab, den der Schönheitschirurg auf Grund Schätzung der Situation beurteilt. Während der Konsultationen wird jede Patientin sorgfältig untersucht und auf Grund klinischer Messungen über die Vorschläge entsprechender Lösungen für ihr Problem detailliert informiert und beraten.

Wenn natürliche Gegebenheiten wie Schwangerschaft, Stillen oder der normale Alterungsprozess die Festigkeit und die Elastizität der Brüste beeinträchtigt haben, bietet die kosmetische Chirurgie das Heben der Brüste als Möglichkeit zur Festigung des Brustgewebes.

Das Zurückkehren zu den gesellschaftlichen Aktivitäten ist zwei Wochen nach dem Eingriff möglich, den physischen Anstrengungen sollte sich die Patientin am Anfang nur begrenzt aussetzen.

 

 

Onkologische und rekonstruktive Chirurgie der Brüste

 

Die Rekonstruktionschirurgie ist eine Technik, mittels welcher man Frauen die entfernte Brust nachmacht. Dafür gibt es einige Methoden, welche davon angewandt wird, entscheidet der Schönheitschirurg aufgrund detaillierter Untersuchung und Analyse. Die Rekonstruktion der Brust erhöht kein Risiko auf den Rückfall der überstandenen Krankheit noch stellt sie einen Grund für die Verschiebung der Diagnostik im Bezug auf die zugrundeliegende Krankheit dar.

Das Ziel der Rekonstruktion ist es, eine neue Brust zu schaffen, die in Form und Größe am besten der anderen Brust gleicht. Die erforderliche adjuvante Chemo- oder Radiotherapie sowie das fortgeschrittene Lebensalter sind keine Hindernisse für den rekonstruktiven chirurgischen Eingriff.

Die Rückkehr den alltäglichen Aktivitäten ist nach sechs bis acht Wochen nach dem Eingriff möglich.

 

 

Vergrößerte Männerbrust 

 

Die Gynäkomastie nennt man die Vergrößerung der Brüste bei Männern. Es handelt sich um gutartige Änderung, die mit der Zeit in verschiedenen Entwicklungsformen zum Vorschein kommen kann.

Der Eingriff kommt zum Einsatz wegen der gutartigen Vergrößerung des Drüsengewebes in der Männerbrust entweder infolge Dominanz des weiblichen Hormons (Östrogen) im adoleszenten Alter oder infolge Anhäufung des Fettgewebes, des Alters ungeachtet. Das Ergebnis eines oder des anderen Falls sind erheblich vergrößerte Brüste, ähnlich den weiblichen. In beiden Fällen kann man den Patienten einer Schönheitsoperation unterziehen.

Das ästhetische Ergebnis ist in 3 bis 4 Monaten sichtbar.

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