Ästhetische Chirurgie der Haut

 

Entfernung von Hautänderungen

 

Die Entfernung von Änderungen an der Haut ist einfach und wird in Form von sogenannten kleinen chirurgischen Eingriffen vorgenommen, was nur lokale Betäubung und keine postoperative Bettruhe vorschreibt. Einige Änderungen kann man ohne nachfolgendes Zunähen erledigen und das bedeutet, es werden keine Narben hinterlassen.

Hautänderungen, die chirurgisch entfernt werden:

- Male (Nevus)
- Sprossen, Warzen
- Fibrome (Geschwülste aus Bindegewebe)
- Angiome (Geschwülste aus Blutgefäßen)
- Keratosen (Verhornungen)
- Atherome (Talgzysten)
- Lipome (gutartige Fettgeschwülste)
- Neurofibrome u. ä.


Das Verwachsen der Narbe dauert einige Monate, das endgültige Ergebnis ist nach etwa einem Jahr sichtbar.

 

 

Korrektion der Narben

 

Die Narben entstehen als Folge von Verletzungen, chirurgischen Schnitten, Aknen, Entzündungen, Tätowierungen oder ähnlich. Mit dem chirurgischen Eingriff will man, die Entstellung des Gesichts so gut wie möglich zu verkleinern, die Narben zu camouflieren, sie weniger sichtbar zu machen. Die Narben lassen sich nicht ganz entfernen, man kann sie aber in vielen Fällen weniger auffallend machen. 

 

 

Heilung von Melanom

 

Melanom gehört zu den bösartigsten Hauttumoren überhaupt. Obwohl es mit nur 4% unter allen Hauttumoren vorkommt, enden fast 80% der Erkrankungen tödlich. Melanom ist ein bösartiger Hauttumor und ist einem Hautmal nicht gleich, obwohl es am Anfang einem solchen ähnlich aussehen kann. Jedes malartige Gebilde, das Zweifel auf ein Melanom aufkommen lässt, muss man so bald wie möglich entfernen und mikroskopisch analysieren lassen, als einzig richtige Möglichkeit, die richtige Diagnose zu stellen und als Voraussetzung für eine rechtzeitige Heilung. Eine frühzeitige Entdeckung des Melanoms ist ausschlaggebend für eine erfolgreiche Heilung.

Der Eingriff des Dermatologen oder des Chirurgen hängt von der Stelle, wo sich das Melanom befindet, sowie von seiner Größe ab, die nachfolgende Therapie vom Befund des Pathologen. Für die erfolgreiche Heilung ist es ausschlaggebend, mit ihr möglichst früh anzufangen, deswegen sind die Selbstuntersuchung und das frühzeitige Aufsuchen des Arztes von äußerster Wichtigkeit.

 

 

Transplantation von Haaren und Brauen

 

Die follikulare Transplantation der Haare (FUE) ist die am wenigsten invasive, heute in der Welt bekannte Haartransplantation. Von der Kopfhaut, wo die Haare genug dicht sind, transplantiert man mittels FUE-Methode Haar für Haar auf die kahle Kopfhautgegend. Der ganze Eingriff ist völlig schmerzlos und wird unter lokaler Anästhesie durchgeführt. Die gebende und die nehmende Gegend verheilen schnell und wirken fast unberührt. Erfolgsmäßig ist das Wachsen der neu "verpflanzten" Haare ausgezeichnet.

Die FUE-Technik ist sowohl für männliche als auch für weibliche Patienten sowie für alle Haartypen anwendbar. Sie ist außerdem für die Rekonstruktion von Brauen ideal.

Nach dem Eingriff sind keine Verbände erforderlich und der Patient geht am gleichen Tag seinen Verpflichtungen nach. Das Wachsen der transplantierten Haare ist nach etwa 16 Wochen sichtbar und sie wachsen natürlich und lebenslang weiter.

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16.06.2014.

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